Premiere mit neuer Verschlüsselung

Die Verschlüsselung bei Premiere war wohl nicht mehr zeitgemäß, zu viele Schwarzseher haben sich ohne zu bezahlen Zugang zum Premium-Fernsehprogramm verschafft. Nun, da das System angepasst wurde und somit vermutlich kein Premiere Crack mehr funktioniert, werden die Forderungen nach günstigeren Tarifen laut. Wenn Premiere nicht so teuer wäre, dann würden sich viel mehr Kunden für ein Abo entschieden, so die Argumentation. Ob das so stimmt, lässt sich nicht so leicht beantworten. weiterlesen »

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iTunes führt die Statistik an

iTunes dominiert im Online-Handel ganz klar, vor allem in den USA ist die Vormachtsstellung ungebrochen, wie auf intern.de zu lesen ist:

Apple iTunes dominiert mittlerweile ganz deutlich den Musikhandel in den USA. Seit Jahresbeginn gilt der Musikhandel als der größte US-Distributor von Musik und hat selbst den Offline-Handel von Walmart überholt. Über 90% des Online-Handels mit Musik erfolgt über iTunes und in den letzten fünf Jahren wurden über fünf Milliarden Musikstücke dort verkauft.

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MP3-Verkauf von Amazon in Deutschland?

Wie Heise schreibt, gibt es Gerüchte, dass Amazon bald den MP3-Verkauf in Deutschland starten könnte:

In schnellere Bewegung geraten ist das DRM-Karussel in diesen Tagen durch die angeblich kurz bevorstehende Öffnung des Amazon-MP3-Shops nach Europa. Insidern zufolge wollen die Amerikaner spätestens zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft den Schritt über den großen Teich wagen und dem Erzrivalen iTunes Paroli bieten. Angeblich sind die Labels bezüglich ihrer Planungen schon einen Schritt weiter als bei reiner MP3-Distribution: Angedacht sind Flatrate-Modelle mit monatlichen Pauschalen für MP3-Downloads oder hochwertige Download-Angebote im verlustfreien FLAC-Format.

Das wäre natürlich endlich Zeit dafür, denn schon im November vorigen Jahres titelten wie hier: “Go Amazon, Go! Bring MP3 nach Deutschland“. Ich kann es kaum noch erwarten, dass endlich legal MP3s von einem Anbieter zu kaufen gibt, der bereits vor dem Start eine sehr breite Nutzerabdeckung hat und im eCommerce schon gezeigt hat wo der Hammer hängt. Das verstärkt den Wettbewerb der Anbieter untereinander, bietet für den Kunden eine größere Auswahl und bessere Preise. Auch ist der Aufbau des Amazon-MP3-Shops wesentlich übersichtlicher und benutzerfreundlicher als andere Lösungen wie z.B. Akuma.

Aber auch der grundsätzliche Trend in Richtung DRM-freier Musik ist sehr erfreulich. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zur Umwandlung der Nutzer von Offline- zu Online-Nutzern (CD zu Datei).

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Wie viel verdient der Künstler?

Wie viel der Künstler erhält und wie viel er verdient sind ja meist zwei paar Schuhe…wobei es ja auch den Spruch gibt: “Jeder bekommt das, was er verdient!”. Aber das kann jeder sehen wie er will.

Auf basicthinking wurde die Situation der Musiker und dem kleinen Stück vom Kuchen bei der Vermarktung der erstellten Inhalte angesprochen:

Erstaunlich, so verdient der eigentliche Künstler, also im Idealfall der alleinige Produzent der Musik, lediglich 64 Cent pro verkaufter CD. Da es aber keinen Idealfall gibt, sondern mehrere Musiker an der eigentlichen Produktion eines Musikwerks beteiligt sind, teilt sich die Summe nochmals in kleinere Teile auf:

64 Cent pro verkaufter CD ist nicht viel. Ein altes Problem, das sich jedoch nicht so einfach lösen lässt.
Anteile beim Musikvertrieb
Größere Übersicht

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Sellaband erhält 5 Millionen Dollar

Die Plattform Sellaband, die vor etwas mehr als 1 1/2 Jahren gestartet wurde und bisher 18 Musikprojekten dazu verholfen hat, die für eine Produktion notwendigen $50.000 zusammenzubekommen hat Venture Capital aufgenommen. weiterlesen »

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Auch Hörbücher bald ohne DRM?

Die großen Verlage überlegen laut New York Times getrieben von Amazons MP3-Verkauf und dem unangenehmen durch DRM entstehenden LockIn-Effekts, für Hörbuch-Vertrieb lieber auf MP3 zu setzen, wie auf intern.de zu lesen ist: weiterlesen »

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SongKick.com: Konzerte der Lieblingsbands

Songkick LogoEin US-Unternehmen hat sich jetzt wieder einen Tracking-Dienst für Musik einfallen lassen: Songkick trackt automatisch nach der Installation eines Plugins die abgespielten Lieder und zeigt an, ob und wo mit diesem Künstler in der nächsten Zeit Konzerte stattfinden (Beispielsuche nach Rihanna). Das zu installierende Plugin nennt sich passend zum Dienst SongKicker und ist derzeit für Mac und Windows als kostenloser Download erhältlich. weiterlesen »

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MP3-Downloads von SonyBMG mit Wasserzeichen?

Wie z.B. auf intern.de zu lesen ist, denkt mit SonyBMG nunmehr auch der letzte der großen Player drüber nach, Musik-Downloads im MP3-Format anzubieten. Allerdings sollen die Stücke möglicherweise mit einem Wasserzeichen versehen werden: weiterlesen »

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Nokia setzt auf Internetradio und Musikdownloads

Nokia glaubt an die Revolution der Musik auf dem Handy: Musik per Internetradio wird ein ganz großes Thema, weswegen Nokia nun standardmäßig eine Software für die komfortable Verwaltung und Nutzung von Internetradios auf dem Handy vorinstalliert (derzeit zumindest für die Symbian-Modelle Nokia N82, Nokia N91, Nokia N95 und Nokia N95 8GB). Derlei Angebote machen auf dem Handy natürlich nur Sinn, wenn es auch günstige Datenflatrates gibt, womit es in Deutschland derzeit noch nicht so gut aussieht. weiterlesen »

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iTunes passt Preise an

Wie Golem berichtet, will Apple die Preise im englischen iTunes-Store anpassen, sodass ein Track nunmehr nur noch 6 Cent kostet, also ca. 0,99 EUR wie im Rest Europas auch. Ein drohender ist der akute Grund für die Änderungs-Pläne, die im nächsten halben Jahr umgesetzt werden sollen. weiterlesen »

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