Band Nemesea erreicht die 50000 bei Sellaband

Wie zu erwarten war, hat die Band Nemesea laut dem SellaBand-Newsletter im Bereich der Part-Verkäufe die $50.000-Grenze erreicht. Damit ist die für eine professionelle Studio-Produktion notwendige Summe erreicht, beruhend auf den Angaben aus dem Konzept von SellaBand.

Für mich ist es spannend zuzusehen, wie es nun weitergeht. Vor allem, ob und wie sich das Konzept für die Band bezahlt macht und ob die positive Wirkung über den First-Mover-Effekt hinaus für die Projekte anhält. Eines dürfte wohl jedem klar sein: ein professionelles Studioalbum zu produzieren und dieses Album dann zu vermarkten, sind zwei verschiedene Dinge.

Es geht also los: Die SellaBand-Mitarbeiter sind nach eigenen Angaben im Moment mit arbeiten am Download-Portal beschäftigt, das in der Zukunft dazu dient, für die produzierten Acts die Online-Verkäufe abzuwickeln. Vermutlich werden hierzu die „Believers“ miteinbezogen, indem diese, nach der aktuell angesagten Web-TuhOh-Manier, über die möglichen Layouts abstimmen.

Weitere anstehende und Erfolg versprechende Projekte sind das aus Deutschland stammende „Kirt“ mit $5.020, sowie das aus den USA kommende ambient/soul-project „cubworld“ mit $11.590

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